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ॐ Zecken

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Add to Favorites Tell a Friend RSS Feed Share on Facebook Share on MySpace   Zecken
Saschbold
Arschwackler
Arschwackler



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Geheimgesellschaften » ZeckenVerfasst: 18.08.2009, 14:08

Hallo

Impfen würde ich mich dagegen auch nicht aber ich passe immer sehr auf keine an mir zu finden ich hatte mal eine Hirnhaut Entzündung zwar nicht durch Zecken biss aber es war der selbe erreger und das war kein spas.

Mein neffe dort nichtmal 3 monate alt bekam sie zuerst und im krankenhaus sagten sie dann auch einen tag später und es wäre zu spät gewehsen unsere familie und alle anderen die Kontakt hatten mussten Antibiotika schlucken.
Ich war trotsdem noch bis in den Sommer krank immer wieder wechseldes krankheits bild, was mit schnupfen begann endete nach 3 monaten mit einer mittelohr entzünung die mir innerhalb eines tages die trommelfälle platzen lies worauf 2-3 monate taubheit folgten für jemanden der gern musik macht net schön hehe

@ Andro
Bei der herstellung von Impfungen hat man da einen großen fortschritt gemacht wie es im text steht werden heute noch unmengen an hühner eiern verwendet um Impfungen herzustellen es wurde aber vor kurzen ein verfahren vorgestellt mit dem es zum ersten mal möglich ist in großen mengen Impfstoffe herzustellen ohne das tiere getötet werden müssen.
womit auch das problem der übertragung falscher informationen oder von krabszellen ausgeschlossen ist aber gegen andere zusätze die die pharma instustrie beisetzt hilft das wohl auch kaum -.-

Gruß saschbold

Androgene
GOAgemeinde Fraggle
GOAgemeinde Fraggle

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Geheimgesellschaften » ZeckenVerfasst: 23.08.2009, 12:25

Jo, ich frag mich auch warum Quecksilber und Formaldehyd nicht gegen andere Konservierungsstoffe ausgetauscht wurden.

Einerseits wurden Moebel und Teppiche usw. wo Formaldehyd drin war verbannt, andererseits darf der Mist aber im Zuge der Impfungen in unseren Koerper injiziert werden...omg dat kann doch nicht wahr sein.

Evtl. hat z.B. Quecksilber noch Wirkungen, von denen uns nichts erzaehlt wird.
Ein interessantes Beispiel dazu ist ja auch das Fluorid, dass in Haushaltssalzen und Zahncreme usw. enthalten ist.

Fluorid ist ein hochwirksames Gift, dass unter anderem als Rattengift Verwendung findet.

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Quelle: please login
Fluor

Fluor ist etwa 2-mal so giftig wie Arsen. Schon set 1854 ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen kann und zu Kropfbildung führt. 1926 gelangte GOLDENBERG (Argentinien) durch die Untersuchung sogenannter Jodmangelgebiete zu dem Schluss, der endemische (eingewurzelte, einheimische) Kropf entstünde nicht durch Jodmangel sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluor.
Seit 1918 wird Fluor übrigens auch mit Zahnverfall in Verbindung gebracht. Studien in Städten in den USA, Finnland, Holland, Deutschland, Kanada und in der Schweiz belegten, dass, nachdem die Fluor- prophylaxe (Wasser und Tabletten) eingestellt wurde, auch die Kariesschäden zurückgingen .
Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschägigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze.
Fluor wurde zuerst als Rattengift und Insektenvertilgungsmittel eingesetzt, um dann später, nach Erfin- dung des Fluormangels und Definition von Fluor durch von der Pharmaindustrie gesponserten Ärzten als notwendigem Nährstoff, als Fluorid für den gewinnbringenden Absatz der in der Aluminium-, Stahl und Düngemittelindustrie in riesigen Mengen enstehenden Fluorabfälle zu sorgen.

Die meisten Menschen verwenden wie selbstverständlich fluoridierte Zahncremes. Das Fluor härtet den Zahnschmelz und kann damit Karies vorbeugen. Jedoch werden nicht nur die Zähne, sondern auch Knochen und Gewebestrukturen gehärtet. Dies führt vor allem bei älteren Menschen zu brüchigen Knochen mit der Folge, dass sich auch leichte Stürze mitunter fatal auswirken. Ältere Menschen sollten also keine fluodierten Zahncremes verwenden. Sind Sie schon einmal darauf hingewiesen worden ?


Fluorid fördert die Einlagerung von Mineralstoffen in die Knochen- und Zahnmatrix, die Zahnkaries ist allerdings keine Fluoridmangelerkrankung, sondern meist Folge schlechter Mundhygiene und einer für die Zähne schädlichen Ernährung,

Trinkwasserfluodierung

Schädliche Lebensgewohnheiten, die zu Karies führen, würden durch eine Trinkwasserfluodierung (TWF) nicht beseitigt, sondern eher begünstigt. Die angebliche optimale Fluoridkonzentration von 1 mg/l kommt der Dosis sehr nahe, bei der auf Dauer schädliche Wirkungen beim Menschen nicht auszuschließen sind. Der Grenzwert für Fluorid in der Trinkwasser-VO beträgt 1,5 mg/l. (...) Weniger als 1% des im Trinkwasser enthaltenen Fluorids wäre prophylaktisch wirksam. Mehr als 99% würden unmittelbar mit dem Abwasser in die Umwelt entlassen. Eine solche zusätzliche Emission von Fluoriden in die Gewässer ist aus ökologischen Gründen abzulehnen.


Toxikologie von Fluor

Elementares Fluor ist für den Menschen ein starkes Gift, das ausschließlich schädliche Wirkung hat.

Auch die therapeutische Breite von Fluoriden ist gering: Die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 32-64 mg Fluorid/kg KG. Bei Kindern wird die toxische Dosis auf 5 mg Fluorid/kg KG geschätzt. Klinische Zeichen einer akuten Intoxikation sind u.a. Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwäche, Muskelkrämpfe, Herzinsuffizienz und Koma. Fluorid ist ein kumulatives Toxin: Bei Erwachsenen kann es bei einer lang dauernden, übermäßigen Fluoridzufuhr von mehr als 8 mg/Tag zu einer chronischen Fluorvergiftung (Fluorose) kommen. Bei Kindern besteht die Gefahr der Fluorose bereits ab 2 mg Fluor/Tag. Durch eine übermäßige Fluorzufuhr kann es zu einer Dentalfluorose (Zahnschmelzverän- derung) in Form von kreideweißen, gelblichen oder braunen Flecken und zu einer Sklerosierung (Verhärtung) der Knochen sowie Verkalkung von Muskel- und Sehnenansätzen kommen, die zu einer Einschränkung der Beweglichkeit führt. Bei Nierenerkrankungen ist auf Grund der eingeschränkten Nierenfunktion die Entwicklung einer Fluorose beschleunigt.

Während in Deutschland die Dentalfluorose als erstes Zeichen einer Intoxikation kritisch betrachtet wird, gilt sie in den USA, wo die TWF gängige Praxis ist, als kosmetisches Problem, das bei bis zu 13% der Bevölkerung, v.a. bei Kindern auftritt.

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Quelle: please login

Toxikologie

Wasserlösliche Fluoride sind als giftig eingestuft. Die Giftwirkung beruht dabei teils aus der Ausfällung des vom Stoffwechsel benötigten Calcium als Calciumfluorid, teils aus der Wirkung als Protoplasma- und Zellgift, das bestimmte Enzymsysteme und die Proteinsynthese hemmt. bindet also fuer die Zahn- und Knochenregeneration/Mineralisierung notwendiges Calcium, das dann dem Koerper fehlt (Anm. Androgene)

Bei oraler Aufnahme erfolgt eine schnelle und nahezu vollständige Resorption löslicher Fluoride über die Magenschleimhaut, da die Salze durch die Salzsäure des Magens Fluorwasserstoff bilden. Akute Symptome sind starke Schmerzen in Magen und Darm, hinter dem Brustbein, Krämpfe, Bewusstlosigkeit und schwere Stoffwechselstörungen. Fluorwasserstoff verursacht ebenfalls starke Verätzungen bis zur Zerstörung von Zellen.

Eine chronische Aufnahme auch geringer Mengen kann zu einer Vergiftung (Fluorose) führen, die sich in Schädigungen des Skeletts, der Zähne, der Lungenfunktion, der Haut und in Stoffwechselstörungen äußert. [5]

Wasserunlösliche oder schwerlösliche Fluoride wie Calciumfluorid und Aluminiumfluorid besitzen eine wesentlich geringere Toxizität. Es besteht jedoch immer die Gefahr der Bildung des ebenfalls hochtoxischen Fluorwasserstoffs beim Kontakt mit starken Säuren.

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Natriumfluorid (speisesalz, zahncreme ...)
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